Die UnitedWorldTour soll nicht nur eine Tour der direkten Hilfe für bedürftige sein,sondern auch das Leben und Zustände in anderen Ländern zeigen.Durch einen Australischen Mitbewohner in meinem Gästehaus wo ich Jerusalem wohne,wurde ich zu einem Protest gegen die Illegale Siedlungpolitik in Hebron/Westjordanland eingeladen.Solche proteste finden fast täglich im ganzem Palästinensergebiet statt und sollen auf die dort untragbaren Zustände aufmerksam machen.Der Staat Israel geht mit aller Macht gegen die Arabische Bevölkerung vor und dehnt sein Staatsgebiet kontinuierlich mit illegalen Siedlungen im Westjordanland aus.Arabische Dörfer werden kurzer Hand als Brandgefährdete oder als Militärzone Eingestuft und müssen in Kürzester zeit geräumt werden.Gegen den Israelischen Gerichtsbeschluss sind die einfachen Leute meist machtlos oder überfordert.Ganze Dörfer und Siedlungen werden somit per Bulldozer dem Erdboden gleichgemacht.Eine sehr gängige Israelischen Methode das Leben der Araber unmöglich zu machen und sie zu vertreiben ist ihnen den Zugang zu Frisch und Drinkwasser abschneiden.Der Staat Israel kontrolliert wie in allen anderen Belangen im Palästinensergebiet auch, den Zugang zu Quellwasser,was in dieser Wüstenregion aber absolut Lebensnotwendig ist. Illegale Siedlungen werden durch Militär abgesichert und wie hier im Zentrum von Hebron zum Militärgebiet erklärt und somit für Personen ohne Genehmigung unzugänglich gemacht.Ganze Straßenzüge und Viertel werden somit abgeriegelt und indirekt zu rein Israelischen Gebieten,mitten im Palästinensergebiet.
Der Protest begann recht Friedlich mit sprechchören und Plakaten,artete aber in kurzer zeit in gewalt aus und wurde mit Rauchbomben und Festnahem durch die große anzahl an Militär geräumt.

















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