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05. Sep, 2010

Off to Tel Aviv.In a event organised by the Tel Aviv cycling Club,I will share my experience with invited guests as Pro cyclist and UnitedWorldTour.

Bin am weg nach Tel Aviv.In einem Event organisiert vom Tel Aviv Cycling Club, werde ich vor geladenen Gästen  meine Erfahrungen aus meiner Profi Karriere  und der UnitedWorldTour weitergeben. www.tacc.co.il

31. Aug, 2010

Ein interessantes Rennnwochenende in Galiläa.

Kibbutz lifestyleDrei Stunden dauerte die Fahrt mit dem Bus von Jerusalem bis in den Bergigen Norden Israels,und es war schon Nacht als ich in Zevat ankam.Mit dem Auto gings dann noch 20 Minuten bis zum Kibbuz Tziv’on an der Libanesischen Grenze wo Ido Syrkin,der Veranstalter des Rennens mit seiner Frau und den drei Kindern lebt.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte,offenbarte sich ein ganz neues Israel.Anstatt der kahlen Wüste gab es Grüne Berge,Wälder und Obstplantagen.Indem der Start des ersten Rennens schon im 7 Uhr war und der  Kibbuz-Hahn die ganze Nacht aktiv war,war die Nacht aber recht kurz.Gefrühstückt wurde zusammen mit einigen anderen Fahrern die ebenfalls bei Ido übernachteten bereits um 5.Danach gings mit dem Rad zum naheliegenden Start was für den  schnellen Rennbeginn als aufwärmen auch notwendig war.

Gefahren wurde das Rennen auf einem 23km langen und sehr anspruchsvollen Rundkurs der einem alles abverlangte.Mit 60km war die Vormittagsetappe recht kurz,aber indem ich mich seit meiner Ankunft in Jerusalem um meine charity Aktionen und nicht ums radfahren gekümmert habe,plagte ich mich doch sehr.Vorallem den ständigen rhythmus wechsels eines Rennens bin ich nicht mehr gewohnt. Aber ich bin “durchgekommen” und startete nach einer kurzen “Siesta” auch beim Zeitfahren über 10 km.Die Strecke führte direkt an der Libanesischen Grenze und den Kontrolltürmen der Hizbollah vorbei wo 2006 noch blutiger Krieg herrschte und erst vorwenigen Wochen ein tödlicher Schusswechsel geschah.

Das 115km lange Rennen am Sabbat wurde am gleichen Perfekt abgesicherten Rundkurs gefahren wie am Vortag.Mit einem sehr schnellen Start und großer Hitze reichte meine Kraft aber nicht das Rennen zu beenden.Es gibt im Radsport keine Wunder,dazu hätte ich mehr trainieren müssen.Das Rennen wurde auf recht gutem Niveau gefahren und hatte auch einige WM Teilnehmer am Start.Der Highlight des Tages war aber sicher der Wein Verkostungsstand direkt im Zielbereich des Sponsors “Galil mountain winery” auf dessen Betriebsgelände auch Start und Zieleinfahrt ausgetragen wurde.

Am nächsten Tag zeigte mir Ido und seine Familie noch das Leben im Traditionellen Kibbuz,von denen es noch 270 in Israel gibt. Hier Leben Familien in einem Geschlossenem Dorf zusammen und bewirtschaften Ländereien die sich im Gemeinbesitz befinden.Alle eingehenden Erträge und Gehälter fliesen in einen  ”Topf” und werden nach Abzug von Steuern und den Kibbutz ausgaben in gleichen Summen an die Mitglieder verteilt.Kibbuze in denen auch im Gemeinsamen Speisesaal gegessen und die Kinder zusammen in separaten Unterkünften aufwachsten,gibt es nur noch wenige.”Car sharing” ist aber besonders hier im Kibbutz “Tziv’on” weiterhin ein Thema,schließlich ist man hier besonders Stolz Ökologisch und Naturverbunden zu leben.

Es war ein sehr interessantes Wochenende mit vielen neuen Bekanntschaften.Der Tel Aviv Cycling Club (www.tacc.co.il) hat auch gleich bei mir angefragt ob ich für einen Informationsabend wo ich meine Erfahrungen aus Rennsport und UnitedWorldTour für geladene Gästen zur Verfügung stehen würde.Wir haben bereits einen Termin für kommenden Sonntag Abend Fixiert.

26. Aug, 2010

Rennwochenende-Raceweekend!

Ido Syrkin,Veranstalter des “Applerace” in Galilea lud mich zu seiner zwei Tages veranstaltung an der unmittelbaren Grenze zu Libanon ein.Das Rennen besteht aus einer 60km Morgenetappe und 27km langem Zeitfahren am Freitag,und einem 115km Rennen am Samstag.

In den letzten Wochen bin ich durch die verschiedenen Charity Aktionen kaum zum Radfahren gekommen,aber es klingt nach einem interessantem Ausflug und so habe ich mich kurzerhand entschlossen die Herausforderung anzunehmen.

Also habe ich kurzerhand meine PacktTaschen und den Gepäcksträger abmontiertund schon gehst  heute Abend  mit dem öffentlichen Bus ins 220km entfernte Zefat.Bis auf die robustere Bereifung ist mein Siga Team SLC das von Rad Fuchs in Kalsdorf aufgebaut wurde ja ein reinrassiges Race-Bike und somit sofort “einsatzbereit”.Eine Tageslizenz wurde vom Veranstaltenden Verein organisiert.

Der Austragungsort liegt  unmittelbar an der “Blue Line” ,der grenze zwischen Libanon und Israel die von den Vereinten Nationen überwacht wird.Hier kam es erst vor wenigen Wochen zu einem Schusswechsel zwischen Israelischen und Libanesischen Soldaten die mehrere Todesopfer forderte.Den Sport sollte es aber nicht beinträchtigen.

20. Aug, 2010

I followed a conference invitation at the Jerusalem Ambassador Hotel about the Israel/Palestine two state solution with Politicians from both sides.

28. Jul, 2010

Still in Jerusalem at Ibrahim Abu el Hawa’s Guesthouse.

 

Ibrahim Abu El-HawaIbrahim Abu El-Hawa's Guesthouse at Mount of Olives/JerusalemMount of Olives/Jerusalem.It’s now more than two weeks since i arrived in Jerusalem and I’m getting more and more involved…I spend almost everyday at the Summer-camp of Orphans and disabled kids in East-Jerusalem, having a great time with them.

I sleep in the Guesthouse of Ibrahim Abu el Hawa,who i met occasionally in the park on top of Mount Olives.He started talking with me and invited me in his Guesthouse,or like he wants to call it, “welcome center”.

Ibrahim el Hawa grew up and lives on Mount of Olives,where his family has lived for more than 1400 years.He is called the ambassador of good will from Mount of Olives because he has devoted his life to work for peace and reconciliation.If you ever visit Jerusalem,this is the place to stay .Don’t expect any luxury,but a great international atmosphere and harmony ,a wonderful view from the roof over the Jordan Valley and Dead Sea included.

www.jerusalempeacemakers.org/ibrahim

15. Jul, 2010

I’m staying in Ibrahim Abu El-Hawa’s guesthouse on Mount of Olives in Jerusalem.He promised me to guide me to very interesting places in the coming day’s.

12. Jul, 2010

Picture of Jerusalem’s other face.The wall that should keep Palestinias out of the city.

11. Jul, 2010

I’m back in Jerusalem.

10. Jul, 2010

Vom See Genezareth dem Jordan entlang bis zum tiefsten Punkt der Erde,dem Toten Meer.

Jericho/Westjordanland.Diese rund 100km vom See Genezareth der bereits 200m unter dem Meerespiegel liegt bis zum Toten Meer (400m ) waren bestimmt einer meiner heißesten Fahrten mit dem Rad.Es ist ein tiefer und heißer Wüsten - Graben zwischen Jordanien und dem Westjordanland der den tiefsten Punkt der Erdoberfläche bildet .Mit 40 Grad und mehr und fast ohne Schatten ging es entlang dem Jordan Fluss in Richtung der Stadt Jericho, die am Nördlichen ende des Toten Meeres liegt.Der Fluss dient auch zu Bewässerung der enormen Dattelpalmen Plantagen die entlang des Flussbettes angelegt wurden.Wenn der Jordan in das Tote Meer mündet,ist er nur mehr ein kleines rinnsal,was sich enorm auf den Wasserspiegel auswirkt.Jährlich senkt sich dieser um 80 cm und hat somit in den letzten 30 Jahren  25 Meter an Höhe verloren.Hotelanlagen und Badeanstalten die vor Jahren noch auf einen Hauseigenen Strand zählen konnten,liegen nun hunderte von Metern vom Wasser entfernt.

09. Jul, 2010

Picture of Nazareth in 2010

Nazareth