Hilfsprojekte RSS feed for this section
05. Sep, 2010

Off to Tel Aviv.In a event organised by the Tel Aviv cycling Club,I will share my experience with invited guests as Pro cyclist and UnitedWorldTour.

Bin am weg nach Tel Aviv.In einem Event organisiert vom Tel Aviv Cycling Club, werde ich vor geladenen Gästen  meine Erfahrungen aus meiner Profi Karriere  und der UnitedWorldTour weitergeben. www.tacc.co.il

24. Aug, 2010

Bürokratie & Behördenwege

Derzeit gibt es wenig abenteuerliches zu berichten,stattdessen beherrschen Bürokratie und Behörden meinen Tag.Behördengänge sind im Heimatland schon ein spießrutenlauf,geschweige hier in Israel als Ausländer wo auch die Uhren auch noch einen Tick langsamer gehen als in Europa.Nach dem ersten Hörtest des Tauben Beduinen Jungen Salem wurde er für eine Cochlea Implantat Operation eingestuft,weil nur diese ihm wirklich helfen würde.Ich konnte nun für ihn eine ausführliche Untersuchung im Hadassah – En Kerem Spital in Jerusalem organisieren wo ein möglicher operativer eingriff evaluirt wird.Diese Operation würde für den untersicherten jungen  rund 80000 US Dollar kosten und somit viele nummern zu groß sein für mein Spendenbudget,aber ich habe erfahren das es Private Hilfsorganisationen gibt die solche Eingriffe mitfinanzieren.Ich habe mich mit einer dieser Organisationen in Verbindung gesetzt,und eine verantwortliche Person wird beim  Untersuchungstermin am 6. September im Hadassah Spital dabeisein .Es ist auf jeden fall einen Versuch wert,denn aus eigener Kraft wird die Beduinen Familie diese Summe niemals auftreiben können.Für Salem würde es auf jeden Fall das beste sein,da er für den Rest seines Lebens sehr gut hören könnte.Falls es nicht finanzierbar ist,bleibt immer noch die Möglichkeit ihm mit neuen Hörgeräten auszustatten.

17. Aug, 2010

The first analysis of Salems hearing test makes him a candidate for implant surgery.

My today’s visit and first analysis of Salems hearing test at the “League for the hard of hearing” in Jerusalem was a bit frustrating.With the almost complete hearing loss,only a cochlear implant surgery would make a significant change.I got the address of a specialist at the Hadassah Hospital to do a more profound test and an evaluation of this surgery.

I will try to get an appointment as soon as possible for Salem,but if this kind of surgery is affordable for my foundation is a complete other chapter.I could raise the funds to buy him new hearing aide’s,but a surgery will cost much more than that.But it would also be a complete restore of his hearing for the rest of his life.There is also the fact that this Bedouin Family from the Jahalin Tripe has no health insurance and so they will never be able to afford this surgery by they’re own.They are living in Westbank on Israeli territory,but do not have the right to get a israeli citizenship or passport,not even the permission to leave Palestine.Most of they’re land has been confiscated from Israel after the 6 day war of 1948.Many live now next to the municipal dump of Jerusalem near Al Azariah (Photo).

04. Aug, 2010

Neue Hörgeräte für den kleinen Salem!

Der doppelseitige Bericht in der Kronen-Zeitung und dessen Spendenaufruf für Salems neue Hörgeräte hatte seine Wirkung!Es sind genügend Spenden eingegangen um die nicht mehr funktionstüchtigen Geräte zu ersetzten und Salem auch ausgiebig untersuchen zu lassen.Durch Baruch Shalev,einem sehr angesehenen Bürger Jerusalems und Friedensaktivisten (www.serviceforpeace.org) den ich kürzlich kennenlernte,erfuhr ich von einer hilfsorganisation für Taube Kinder namens MICHA (www.michajr.org.li ).Ich habe sie bereits kontaktiert und Die Direktorin hat mir auch schon ihre volle Unterstützung zugesagt.Mit Hilfe dieser Organisation wird es auch möglich sein den 13 jährigen Salem für Test nach West Jerusalem bringen zu können.Selbst verfügen die Palästinenser ja über kaum ausreichende Infrastruktur und dürfen das Westjordanland auch nicht verlassen.

18. Jul, 2010

Ein Tag im Camp für Waisen und Behinderte Kinder im Westjordanland.

Eizariya/Jerusalem.Es hat zwar einige Tage gedauert,aber heute war es  soweit.Ibrahim,(in dessen Gäsetehaus ich wohne),brachte mich zu Lisa,einer Kanadierin die sich in Palästina um bedürftige Kinder kümmert.Sie holte mich heute früh mir ihrem Auto ab und fuhren dann durch den Checkpoint “hinter die Mauer” nach Ost-Jerusalem wo sie ein Camp für Weisen und Behinderte Kinder betreut.Heute war ein besondere Tag,den es gab ein volles Programm mit Musik,Zeichen und gemeinsamen Spielen.Auch ein Arabischer Geschichtenerzähler unterhielt die Gruppe von 60 Kindern.Aber auch ich wurde gleich vorgestellt und eingeladen mit den Kinder ein Gymnastik und Stretching Programm zu machen was auch ein großer Spaß war.Die Räumlichkeiten waren sehr spartanisch und es gab kaum genügend Sicherheit für die vielen autistischen Kinder,aber die Betreuer gaben ihr bestes,auch wenn es Schwerstarbeit war.Es dauerte gute vier Stunden bis die Vorstellung vorbei war und ich Half noch mit die Kinder mit dem Bus wieder zu ihren Eltern nach Hause zu bringen.Das gab mir auch die Gelegenheit die Beduinen Stämme in der Wüste im Osten von Jerusalem kennenzulernen,wo viele dieser Kinder herkamen und wo diese noch in Zelten wohnen.Wir hielten auch für einen Moment im physiotherapeutischen Zentrum wo diese Kinder behandelt werden um mir die deren Geräte und Möglichkeiten zu zeigen.Auf der rund 2 Stündigen Autofahrt hatte ich auch genügend Zeit mich um die Bedürfnisse dieser Einrichtung zu informieren.Morgen Montag bin ich eingeladen mit den Kindern ins Schwimmbad nach Jericho zu fahren,das rund 35km von Jerusalem am Toten Meer liegt.Die betreuung dieser Kinder ist sehr aufwendig und Kräftezehrend,so wird ein jeder freiwilliger gebraucht.Bis dahin werden mir auch die Betreuer  eine Liste von  Dingen vorbereiten die diese Einrichtung dringen braucht.

01. Jul, 2010

500km um Güler zu finden und zu helfen.500km to find Güler and to help her.

Ankakya/Türkei.Wie immer hat alles im Leben seinen Grund.Ich wurde zwar an der Syrischen Grenze abgewiesen und muss jetzt 250km zurück nach Mersin,aber ich habe dadurch Güler Kolagasi und ihre Familie gefunden.

Der Restaurantbesitzer bei dem ich zu Mittagessen war sprach gut deutsch und so fragte ich ihn ob er Leute kenne die arm sind und nicht zu stolz seien die Hilfe auch anzunehmen.Er selbst kannte zwar niemanden und sagte das die Stadt recht wohlhabend sei,aber ein weiterer Gast des Restaurants verwies mich dann auf Güler,die er auch gleich anrief.Wenige Minuten später war sie auch schon bei uns und ich folgte ihr zu ihrer sehr einfachen Wohnung um mich von ihren Lebensumständen ein Bild machen zu können.Erst bei Limonade und einem Gespräch per Handzeichen entspannte sie sich uns so gingen wir zu nächsten “bim” Supermarkt.Sie kaufte vorallem Seife,Waschmittel und Pasta in großen Vorratsmengen und war sichtlich bestens gelaunt.

Zurück in ihrer Wohnung unterhielt ich mich noch mit ihren Kindern und Nachbarn die ein wenig englisch sprachen über meine Tour und wie durch Spenden übers Internet Menschen wie sie geholfen wird.Die Kinder holten ihren Schul- Atlas hervor und ich zeigte ihnen woher ich komme und wohin die Tour mit dem Rad führen wird.Nach den Fotos tauschten wir noch Adressen aus und eine lächelnde Güler verabschiedete sich auf sehr herzliche weise. 

Neben der Materiellen Hilfe hat es Güler aber vorallem auch gezeigt das es Menschen wie Christian Enziger und Josef Pail gibt (die diese Hilfe finanziert haben),und sie nicht alleine in  ihrer Not dasteht.

06. Jun, 2010

Djingis is looking for his father.Please help!

Djingis Jararova,the young man where i stayed for a day,is looking for his father.His name is Atalai Osman,is turkish and used to live in vienna 10.If you know him, please contact me.

04. Jun, 2010

The Macedonian reality

MacedoniaGjingis is a young and proud man who always takes care of his look,so it wasn’t easy to convince him that i want to help him and his family.Even if he needs it desperately.I would like to help in a “bigger style” like buying furniture or a oven ,but based on the  budget i have,the most effective help in the moment is to buy daily needs like food,soap,toothbrush…or washing powder. With the more humble women of the house on my side,we convinced him to follow me to the next supermarket.Despite the poverty,grocery isn’t cheap at all in Macedonia.For sure we would have got more stuff for the same money in a first world country,but thanks to the donation of Karoline Prutsch and Karin Reiss,we could buy a shopping card full of food.After the obligatory picture and a emotional”good bye” I left Macedonia on my bike in direction Greece,only a few kilometer’s away from Bitola.

01. Jun, 2010

Shopping for Soninja who was begging in the Streets of Tirana.

After a long ride on the busy main road from Shkodra to Tirana,i met Soninja,a young woman who was begging for money in between the cars.Instead of giving her money I invited her to follow me to a supermarket with her kids.I trusted her and left my bike in front the market with her.I bought everything she could need for her young family.She was very happy, but a bit embarrassed by her look when i asked her to take a picture of her.Many thanks to Franz Scheucher/Dietersdorf for the donation.

I the meantime I’m already on the way over the mountains in direction Macedonia.

30. May, 2010

Leaving Shkodra in direction Tirana.

Paul from ShkordaAfter two days in Shkodra  with very nice impressions and many new friends,it was time to leave.But before i had to visit the home of Paul Kraja,who” helped me to help” in these days.He introduced me to his wife and we spoke about the immense expectations that albania has towards the EU and his dream to spend time again on the sea.He hasn’t been on the beach since 15 years because he cant afford the trip,even if its only 38km from his place.As “thank you” and little help,i bought him a box of grocery,donated by Gerald Richter.